Muss ich fit sein, um anzufangen?
Nein. Es gibt keine Mindestfitness. Krav Maga ist für alle Fitnesslevels geeignet – du wirst nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern kannst in Deinem Tempo Fortschritte machen. Die Kondition kommt mit der Zeit ganz von selbst.
Brauche ich Vorkenntnisse oder Kampfsporterfahrung?
Nein. Krav Maga baut auf natürlichen Reflexen auf – keine Vorkenntnisse nötig. Die meisten Teilnehmer*innen starten als komplette Neulinge.
Ist Krav Maga gefährlich? Kann ich mich verletzen?
Das Training ist kontrolliert und sicher. Niemand wird überrascht oder mit unbekannten Situationen konfrontiert. Szenarien und Techniken werden klar erklärt, bevor sie geübt werden – immer im sicheren Rahmen, immer mit Rücksicht auf die Trainingspartner.
Gibt es Sparring oder Kämpfe im Krav Maga Training?
Nein. Im Krav Maga Training gibt es kein Sparring. Der Fokus liegt auf dem Erlernen und Üben von Techniken – nicht auf dem Kräftemessen. Wir testen die Techniken im Szenarientraining, aber auch das ist nicht mit klassischem Sparring vergleichbar.
Was soll ich zur ersten Einheit mitbringen?
Bequeme Trainingskleidung, eine Wasserflasche und ein Handtuch. Handschuhe kannst du Dir für das Probetraining bei uns ausleihen – kein Extra-Equipment nötig.
Für wen ist Krav Maga geeignet?
Für alle ab 16 Jahren. Ob jung oder älter, sportlich oder nicht – Selbstverteidigung muss für alle funktionieren. Genau das ist der Grundgedanke von Krav Maga.
Wie schnell sehe ich Fortschritte?
Schneller als Du denkst. Da Krav Maga auf einfachen, intuitiven Bewegungen basiert, fühlen sich viele bereits nach wenigen Einheiten sicherer – sowohl im Training als auch im Alltag.
Wie oft sollte ich trainieren?
Ein- bis zweimal pro Woche reicht für den Einstieg völlig aus. Wer schneller Fortschritte machen möchte, kann natürlich öfter kommen – das Training lässt sich gut in einen normalen Alltag integrieren.
Wie läuft eine typische Krav Maga Einheit ab?
Eine Einheit startet mit einem kurzen Aufwärmen, gefolgt von Techniktraining – meist in Partnerübungen. Gegen Ende werden die gelernten Techniken in einfachen, kontrollierten Szenarien geübt. Alles ist klar strukturiert, niemand wird überfordert.
Kann ich mir das leisten? Ist die Trainingskarte sehr teuer?
Du kannst mit einem 10er Block einsteigen oder eine Mitgliedschaft wählen. Das Probetraining gibt Dir die Möglichkeit, alles kennenzulernen, bevor du Dich entscheidest – ganz unverbindlich.
Wann finden die Kurse statt?
Die aktuellen Trainingszeiten findest Du im Stundenplan auf unserer Website. Es gibt Einheiten an mehreren Wochentagen – morgens und abends – damit Du flexibel planen kannst.
Wie groß sind die Trainingsgruppen?
Die Kurse sind überschaubar gehalten, damit die Trainer*innen auf jeden einzeln eingehen können. Du gehst nicht in der Masse unter – Fragen und individuelle Korrekturen sind Teil des Trainings.
Wie ist die Atmosphäre im Training?
Offen, respektvoll und freundlich. Im KaiGym trainieren unterschiedliche Menschen mit dem gleichen Ziel: besser werden, sicherer werden, fitter werden, Spaß haben. Einsteiger*innen sind herzlich willkommen.
Ist Krav Maga auch für Frauen geeignet?
Absolut. Krav Maga wurde von Anfang an für alle entwickelt – unabhängig von Körpergröße oder Stärke. Viele Techniken sind gezielt darauf ausgelegt, auch bei einem körperlichen Nachteil wirksam zu sein.
Wie melde ich mich zum Probetraining an?
Einfach per E-Mail per Wir freuen uns auf das Training mit Dir.
Gibt es ein Höchstalter für Krav Maga?
Nein. Solange du Dich bewegen willst und Lust hast zu trainieren kannst Du mitmachen. Krav Maga ist keine Sportart, die Höchstleistungen oder Extrembelastungen verlangt. Im Mittelpunkt steht praktische Selbstverteidigung, kein Wettkampf.
Ich bin über 50 – kann ich Krav Maga lernen?
Ja, und du bist damit nicht allein. Viele Teilnehmer*innen starten erst wenn sie erwachsen sind mit Krav Maga – oft gerade weil sie merken, dass sie sich mehr bewegen möchten und gleichzeitig etwas sinnvolles lernen wollen. Das Training wird an Dein Level angepasst, nicht umgekehrt.
Ich bin über 60 – kann ich Krav Maga lernen?
Ja, und du bist damit nicht allein. Viele Teilnehmer*innen starten erst wenn sie sehr erwachsen sind mit Krav Maga. Oft, weil sie merken, dass sie etwas fitter werden möchten und gleichzeitig etwas sinnvolles lernen wollen. Das Training wird an Dein Level angepasst, nicht umgekehrt.
Ich bin über 70 – kann ich Krav Maga lernen?
Ja, natürlich! Viele Teilnehmerinnen starten erst wenn sie mehr Freizeit haben mit Krav Maga. Weil sie fitter werden wollen, in Bewegung bleiben, Fixtermine in ihr Leben einbauen oder einfach nur Selbstverteidigung lernen wollen. Wir freuen uns über Seniorinnen und ihre Freund*innen. Das Training wird an Dein Level angepasst, nicht umgekehrt.
Ich bin über 80 – kann ich Krav Maga lernen?
Ja, natürlich! Genau der richtige Zeitpunkt! Viele Teilnehmer*innen starten erst in der Pension mit Krav Maga. Komm einfach vorbei und probiere es aus! Das Training wird an Dein Level angepasst, nicht umgekehrt.
Ich war früher sportlich, bin es aber schon lange nicht mehr. Ist das ein Problem?
Überhaupt nicht. Du musst nichts mitbringen außer der Bereitschaft, Dich zu bewegen. Frühere Sportlichkeit ist kein Nachteil. Du fängst dort an, wo Du gerade stehst.
Macht Krav Maga in meinem Alter noch Sinn – lerne ich das überhaupt noch?
Ja. Krav Maga basiert auf einfachen, intuitiven Bewegungen. Es gibt keine komplexen Choreografien, keine akrobatischen Techniken. Aber auch die würdest Du noch lernen – das Gehirn hört nicht auf zu lernen, nur weil wir die Schule hinter uns gelassen haben. Krav Maga ist für alle Menschen zugänglich. Was zählt ist Aufmerksamkeit und Wiederholung.
Ich habe alte Verletzungen oder körperliche Einschränkungen. Kann ich trotzdem mitmachen?
Natürlich! Sag einfach Bescheid wo Du eingeschränkt bist, wir finden gemeinsam heraus, was für Dich gut geht und wie das Training angepasst werden kann. Vielleicht müssen wir ein paar Übungen adaptieren, das wäre nicht das erste Mal. Bei uns haben schon Leute mit Gipsfuß trainiert (und unterrichtet).
Werde ich mit jüngeren, fitteren Teilnehmer*innen mithalten müssen?
Nein. Im Training geht es nicht darum mit anderen mitzuhalten. Alle arbeiten in ihrem eigenen Tempo. Du musst keine Angst haben jemanden aufzuhalten oder Dich zu überfordern. Wir absolvieren das Training miteinander, nicht im Wettbewerb zueinander.